Zentrale Erkenntnisse
Mit den Möglichkeiten des modernen Internets (ab Web 2.0) kann Lehre immer vielfältiger stattfinden. Für den universitären Lehr- und Lernalltag sind ‚handfeste‘ Inhalte und Unterlagen, mit denen gearbeitet werden kann, nach wie vor zentrale Elemente. Mit E-Books kann beides gut kombiniert werden, sofern die genutzten E-Book-Umgebungen über Interaktionsfunktionalitäten sowie Kommunikationsmöglichkeiten verfügen und die E-Books selbst didaktisch aufbereitet sind. Die Verwendbarkeit für E-Reader sollte unbedingt angestrebt werden. Besonders interessant sind dabei auch Möglichkeiten der Kollaboration zwischen den einzelnen Nutzenden, etwa über eine ‚Cloud‘. Erste Ansätze dazu finden bzw. fanden sich beispielsweise beim offenen Biologie-Buch. Auch die Integration von Wissenstests und dynamischen Simulationen von Algorithmen in „Visualization-based Computer Science Hypertextbooks“ (Rößling & Vellaramkalayil, 2009) fällt in diesen Rahmen.
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