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Interactive Pen Display

Interactive Pen Displays sind berührungsempfindliche Bildschirme, die eine präzise Eingabe mit einem Stift (Stylus) ermöglichen. Sie lassen sich funktional mit Tablets vergleichen, werden jedoch in der Regel als Erweiterung eines Computers oder Laptops eingesetzt.

Im Unterschied zur klassischen Tafel bieten Pen Displays direkten Zugriff auf digitale Inhalte. Geschriebene oder gezeichnete Inhalte können gespeichert, bearbeitet, kopiert und weiterverwendet werden. Dadurch verbinden sie handschriftliches Arbeiten mit den Vorteilen digitaler Medien.

Ein typisches Einsatzszenario besteht darin, Präsentationen über einen Computer anzuzeigen und diese gleichzeitig direkt auf dem Display zu kommentieren. So können Folien, Skizzen oder Notizen in Echtzeit ergänzt und anschließend digital gespeichert sowie über Lernplattformen bereitgestellt werden.

Pen Displays werden häufig in Kombination mit Präsentationssoftware wie Microsoft PowerPoint eingesetzt und eignen sich besonders für erklärungsintensive Inhalte, bei denen schrittweises Entwickeln und Visualisieren eine wichtige Rolle spielt.

Abb. 9: Interactive Pen Display
Abb. 9: Interactive Pen Display

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Interactive Pen Displays erlauben die Erweiterung von herkömmlichen Laptops um einen berührungsempfindlichen Bildschirm.

Ein Einsatzszenario ist zum Beispiel: Als Brücke zwischen Beamer und Interactive Pen Display fungiert ein Laptop, auf dem Lehrveranstaltungsfolien präsentiert werden. Mittels des Bildschirms lassen sich nun alle Folien näher beschreiben und mit Informationen (Text/Skizzen) verfeinern. Diese Informationen können danach auf eine Online-Plattform geladen und den Studierenden als weiterführende Unterlagen angeboten werden (siehe Praxisbeispiel).