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391 total results found
Einleitung
Durch die viel zitierte Flut an Informationen gewinnt Informationskompetenz mehr und mehr an Bedeutung. Diese Schlüsselqualifikation der Wissensgesellschaft soll unter anderem dazu befähigen, geeignete Informationsquellen im Internet zu verifizieren und so...
Vorbereitung
Zunächst muss der oder die Suchende das Thema formulieren, Teilaspekte benennen und eine Wortliste erstellen. Wichtig dabei ist die Auflistung etwaiger Synonyme, Quasi-Synonyme, Abkürzungen und verwandter Begriffe. Wird englischsprachige Literatur benötigt...
(Online-) Recherche
Bei Auswahl in Frage kommender Informationsquellen lohnt sich der Blick auf die Suchmodi. Wird zusätzlich zur Einfeldsuche eine erweiterte Suche angeboten? Gibt es zum Beispiel in einer Datenbank ein Suchfeld mit inhaltlicher Erschließung (Schlagwort, Desk...
Evaluation der Ergebnisse
Suchdienste und Informationsquellen URL Bielefeld Academic Search Engine (BASE) http://base.ub.uni-bielefeld.de/de/index.php Education Resources Information Center (ERIC) http://www.eric.ed.gov Literaturdatenbank Berufliche Bildung (LDBB) http:/...
Weiterverarbeitung
Abschließend werden Literaturlisten gespeichert und in Literaturverwaltungsprogramme wie beispielsweise „Endnote“ oder „Bibliographix“ importiert. Wenn möglich, sollte der Verlauf von Suchanfragen (Search History) gespeichert werden. Einige Datenbanken bie...
Digitale Werkzeuge zum Speichern und Wiederfinden gefundener Informationen
Wer sich mit einem Thema intensiver beschäftigt und dazu in verschiedenen Quellen – vielleicht mehrmals über einen längeren Zeitraum verteilt – recherchiert, steht vor einem Problem: Wie behalte ich den Überblick über alles, was ich bisher gefunden habe? I...
Nutzen und Grenzen von Suchmaschinen
Für den immensen Erfolg von Suchmaschinen im digitalen Zeitalter gibt es mehrere Gründe. Zum Einen ist dies auf die denkbar einfache Bedienung zurückzuführen. Auf der Startseite mit der Einfach-Suche steht ein Suchfeld zur Verfügung, über das nach Eingabe ...
Fazit
Die Nutzung konventioneller Datenbanken, Informationssysteme und Portale sowie der Errungenschaften der Web-2.0-Ära wie Blogs und Wikis ist ein wichtiger und unverzichtbarer Bestandteil wissenschaftlicher Arbeit im 21. Jahrhundert geworden. Dabei ist der A...
Literatur
Anderson, T. (Ed.). (2008). Theory and Practice of Online Learning (2nd ed.). Athabasca: AU Press, Athabasca University. URL: http://www.aupress.ca/books/120146/ebook/99Z_Anderson_2008-Theory_and_Practice_of_Online_Learning.pdf [2013-08-27]. Arnold, P....
Das Konzept einer „Netzgeneration“ – zentrale Aussagen
Seit Ende der 1990er-Jahre wurde das Konzept einer sogenannten "Netzgeneration" von verschiedenen Autorinnen und Autoren geprägt und weiterentwickelt (zum Beispiel Tapscott, 1997; Prensky, 2001; Paloff & Pratt, 2003; Oblinger & Oblinger, 2005). Weitere gre...
Mythos „Netzgeneration“ – zentrale Kritikpunkte am Konzept
Um das zentrale Ergebnis vorweg zu nehmen: Die ‚Netzgeneration‘ kann einer wissenschaftlichen Überprüfung nicht standhalten. Sie erweist sich bei genauerer Betrachtung als unzulässige, stark überzeichnete Generalisierung der Eigenschaften einzelner Subgrup...
Ergebnisse empirischer Studien – ein weitaus differenzierteres Bild
Hier sollen vier ältere, repräsentative Studien herangezogen werden, um die Diversität innerhalb der Mediennutzung unter den Jüngeren zu belegen: EU Kids Online (2009), JIM-Studie (2012), ARD/ZDF-Onlinestudie (2009) und die Studie zum Medienhandeln Jugendl...
Konsequenzen für das Lehren und Lernen mit Technologien – Diversität unterstützen
Das Bild der „Netzgeneration“ wurde zahlreich als Begründung für neue Lehr- und Lernsettings mit Technologien genutzt. Was bedeutet die Erkenntnis, dass die generalisierende Annahme einer einheitlich kompetenten jüngeren Generation von Mediennutzerinnen un...
Zusammenfassung der zentralen Erkenntnisse
Abschließend noch einmal eine Zusammenfassung zentraler Erkenntnisse dieses Kapitels: Zahlreiche Autorinnen und Autoren behaupten, dass eine jüngere Alterskohorte existiere, deren Mediennutzungsverhalten weitgehend einheitlich und unbeeinflusst von soziod...
Literatur
Baacke, D. (1999). Medienkompetenz als zentrales Operationsfeld von Projekten. In: D. Baacke (Hrsg.), Handbuch Medien, Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung, 31-35. Bennett, S.; Maton, K. & Kervin, L. (2007). The "digital natives" debate: A criti...
Einleitung
Lerninhalte können multimedial aufbereitet und unterschiedlich repräsentiert werden: als Text, Bild, Animation oder Video, in Form von dynamischen Präsentationen, Audio oder in Tabellen, Diagrammen, Abbildungen und Simulationen. Dabei spielt die Darstellun...
Gedächtnisprozesse
Unser Gedächtnis unterteilt sich in verschiedene Bereiche. Prinzipiell ist es verantwortlich für die Aufnahme, die Enkodierung und Weiterverarbeitung von Informationen sowie für die Speicherung und langfristig auch für den Abruf relevanter Informationen. W...
Begrenzte kognitive Ressourcen
Wenn es zu einer Überschreitung der kognitiven Ressourcen im Arbeitsgedächtnis kommt, dann kann es zu Verstehens- und Speicherungsproblemen kommen. Damit die Informationen adäquat verarbeitet und behalten werden können, spielen eine Vielzahl an Faktoren ei...
Instruktionale Prinzipien zum multimedialen Lernen
Aus den verschiedenen kognitionspsychologischen Grundlagen zum Wissenserwerb ergeben sich direkte Implikationen für die Darstellung und Gestaltung von Lernmaterialien. Die zwölf Prinzipien zum multimedialen Lernen nach Mayer (2009) mit den jeweiligen zentr...
Literatur
Baddeley, A. (2003). Human Memory. Theory and Practice. Hove, East Sussex (UK): Psychology Press Ltd. Bodemer, D.; Plötzner, R.; Feuerlein, I. & Spada, H. (2004). The active integration of information during learning with dynamic and interactive visual...