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Literatur
Haake, J.; Schwabe, G. & Wessner, M. (2004). CSCL-Kompendium: Lehr- und Handbuch zum computerunterstützten kooperativen Lernen. München: Oldenburg, 1-5. Wageneder, G. & Jadin, T. (2007). eLearning2.0 - Neue Lehr/Lernkultur mit Social Software?. In: Gün...
Charakteristik von offenen und partizipativen Lernarrangements
Durch die wachsende Verbreitung mediengestützter Lehr- und Lernansätze sind auch offene und partizipative Lernarrangements ein wichtiges Thema im Bildungsdiskurs. „Lernende werden in ihrer Rolle als aktive Akteurinnen und Akteure, die ihren Lernprozess sel...
E-Portfolios
Das E-Portfolio stellt das elektronische Pendant zur papierbasierten Portfoliomappe dar, einer Form der schulischen Leistungsdarstellung, die auf reformpädagogische Ansätze zurückgeht und im Zuge der alternativen Leistungsbeurteilung (engl. ‚alternative as...
MOOCs (‚Massive Open Online Courses’)
In jüngster Zeit sind ‚Massive Open Online Courses’, abgekürzt MOOCs, in das Zentrum vieler bildungspolitischer und mediendidaktischer Diskussionen gerückt. Je nach Perspektive und Standort des Betrachters beziehungsweise der Betrachterin ist die Rede von ...
Flipped Classroom
Erstes, nachstehendes, Element wird ans Ende der vorherigen Seite gestellt Das Prinzip des Flipped Classroom ist es, ‚etwas umzudrehen’ (engl. ,to flip something’). Eine Lehrveranstaltung wird ‚umgedreht’. Das bedeutet, dass in der Präsenzzeit der Lehrvera...
Fazit
Aus einer konstruktivistischen Perspektive auf das Lernen sind eine hohe Partizipation der Lernenden und – je nach Ausrichtung – eine Öffnung des Unterrichts wünschenswert. Bei der Verwendung traditioneller Lernplattformen, die in der Regel eher lehrendenz...
Literatur
Arnold, P. (2011). Editorial. In: Zeitschrift für Elearning, Lernkultur und Bildungstechnologie, 6. Jahrgang (Heft 3/2011), 4–7. Barr, R. B. & Tagg, J. (1995). Shift From Teaching to Learning - A New Paradigm For Undergraduate Education. In: Change, Ba...
Qualität für digitale Lernwelten: Von der Kontrolle zur Partizipation und Reflexion
Qualitätsentwicklung für E-Learning sowie für Bildung allgemein wird zunehmend wichtiger. Dabei werden Lerninhalte und Lernprozesse evaluiert und Programme und Institutionen zertifiziert und akkreditiert. Qualitätsmanagement sieht vor, umfassende Organisat...
Konzepte und Methoden zur Qualitätsentwicklung in digitalen Lernwelten
Die Qualitätsbeurteilung in digitalen Lernwelten fokussiert sich auf den Lernprozess. Nicht externe Maßstäbe und interindividuelle Vergleiche werden herangezogen (etwa über Klausuren, Tests oder Assessments), sondern Verfahren der Selbstbewertung intraindi...
„Löcher in der Gartenmauer“: Neue Lern- und Qualitätskultur für E-Learning
Stephen Downes (2007) benutzt bei einem Vortrag auf der Innovations in Learning Conference von Brandon Hall die Metapher der „Walled Gardens“. Er bezieht sich damit darauf, was Kerres (2006) als inselhaftes E-Learning bezeichnet, wenn er das sogenannte E-L...
Einleitung
Das E-Learning Portal e-teaching.org zeigt ein Video des beziehungsweise der Studierenden 2.0. Diese/r wird im Video als „Networked Student“ bezeichnet. Anstatt wie bisher brav jeden Tag zur Uni zu gehen, in Vorlesungen mitzuschreiben und für Klausuren zu ...
Literatur
Ainsworth, L. & Viegut, D. (2006). Common formative assessments. How to Connect Standards-based Instruction and Assessment. Thousand Oaks, CA: Corwin Press Arter, J. A.; Spandel, V.; Culham, R. & Pollard, J. (1994). The impact of training students to b...
Einleitung
Neue Technologien, insbesondere das Internet, verändern die Bedingungen für Lehre und Forschung sowie den Zugang zu wissenschaftlichen Ressourcen und Lernmaterialien. Vor allem für Lehrende an Universitäten, aber auch für Studierende sind das Internet und ...
Traditionelle wissenschaftliche Publikationen und der Einfluss der Digitalisierung
Damit Forschungsarbeiten diskutiert und zitiert werden können, müssen Wissenschaftler/innen diese veröffentlichen und bestmöglich verbreiten. Veröffentlichungsformen unterscheiden sich je nach Disziplin. So werden in den Geisteswissenschaften häufiger als ...
Die Open-Access-Bewegung
Zeitgleich mit der breiteren Nutzung des Internet und seiner Medien begann die sogenannte ‚Zeitschriftenkrise‘ um sich zu greifen: Wissenschaftliche Bibliotheken waren angesichts sinkender Budgets bei gleichzeitig teilweise horrend steigenden Zeitschriften...
Bildungsressourcen und der Einfluss von Internet und Digitalisierung
Lehrbücher und gedruckte oder auf andere Weise erstellte schriftliche Lernmaterialien und Lehrunterlagen sind tradierte Bildungsressourcen des Lernens und Lehrens. Lehrmaterialien unterliegen einem starken Wandel, sowohl inhaltlich als auch in ihrer Erstel...
Open Educational Resources: Frei verwendbare Lern- und Lehrmaterialien
Auch wenn viele Materialien kostenfrei verfügbar sind, bedeutet es also nicht, dass sie ohne Weiteres auch für den Unterricht verwendet werden können. Sogenannte ‚offene‘ Bildungsressourcen, die eben auch ausdrücklich zur Nutzung freigeben wurden, werden a...
Offenheit von Lehr- und Forschungsressourcen: nur ein Trend oder ein neues Paradigma?
Dieser Beitrag befasst sich mit Open Access und mit Open Educational Resources, weil frei zugängliche Quellen, Veröffentlichungen und Daten nicht nur neue Impulse und Möglichkeiten der Zusammenarbeit für die Forschung bedeuten, sondern auch neue Lehr- und ...