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Modelle und Trends
Das hier skizzierte WM ist stark vom Informationsmanagement geprägt, also der Frage wie Daten zu Informationen verarbeitet und verteilt werden. Diese Fragestellung greifen sowohl das Genfer Modell (Probst et al., 2006), das SECI-Modell bzw. die Wissensspir...
Informelles Lernen im betrieblichen Kontext
Der folgende Abschnitt beschäftigt sich mit informellem Lernen und wie es im betrieblichen Kontext stattfindet. Wenn man informelles Lernen fassen möchte, findet man wiederum eine Vielzahl von Definitionen und Abgrenzungen. Der europäische Rat grenzt zum B...
Mensch und Ökonomie
Da Wissen immer an den Menschen gebunden ist, wird im folgenden Abschnitt behandelt, was dafür spricht den Menschen in den Mittelpunkt zu rücken. Informelles Lernen erweitert das Wissen des Individuums und im Austausch, beispielsweise mit Kolleginnen und K...
Fazit
Lernen kann intentional erfolgen oder ‚zufällig‘ geschehen, findet aber in jedem Fall statt. Bewusst und stimmig gestaltetes Wissensmanagement erhöht jedoch die Wahrscheinlichkeit, dass organisationsrelevantes Wissen entwickelt wird und bei Bedarf verfügba...
Literatur
Amtsblatt der europäischen Union C398/1 vom 22.12.2012, Empfehlung des Rates vom 20. Dezember 2012 zur Validierung nichtformalen und informellen Lernens. Anhang: Begriffsbestimmungen Dehnbostel, P (2009). Betriebliches Lernen und Organisationsentwicklu...
Einleitung
Lern- und Lehrprozesse sollen erfolgreich sein. Dies gilt auch in Bezug auf das Lernen und Lehren mit Technologien. Erfolgreich bedeutet, Lern- und Lehrprozesse sollen wirksam (effektiv), jeweils für sich in einem angemessenen Verhältnis von Aufwand und Er...
Grundlagen der visuellen Wahrnehmung
Unsere Sinnesorgane bilden gewissermaßen das Tor zu unserer Umwelt. Über diese Schnittstellen nehmen wir Informationen unserer Umgebung auf, welche wiederum die Grundlage für ein angemessenes Agieren und Handeln in einer Situation sind. Diese Informationen...
Visuelle Gestaltung in der Praxis
Während uns die psychologische Forschung ermöglicht, die Grundlagen der visuellen Wahrnehmung zu verstehen, ergänzt das traditionsreiche Berufsfeld des Visual Design diesen Forschungsansatz um die praktische Umsetzung von Gestaltungsmaßnahmen. ### In der P...
Limitierung, Konklusion
Menschen sind außerordentlich flexibel und anpassungsfähig, daher fällt es manchmal nicht unmittelbar auf, wenn Software verwirrend gestaltet ist. Allerdings sollten gerade Lernende optimal bei ihrem Lernprozess unterstützt werden. Da durch eine entspreche...
Literatur
Duchowski, A. T. (2007). Eye Tracking Methodology: Theory and Practice. London: Springer-Verlag. Goldstein, B. E. (2008). Wahrnehmungspsychologie. Der Grundkurs. Heidelberg: Spektrum Akademischer Verlag. Holmqvist, K.; Nyström, M.; Andersson, R.; Dew...
Digitale Lehre im Visier
Die digitale Lehre gewinnt zunehmend an Bedeutung. Mobiles, vernetztes Arbeiten, Lehren und Lernen gilt als Erfolgsstrategie mit einem hohen Potenzial für unsere Informations- und Wissensgesellschaft. Medienportale wie Moodle, BSCW, Wordpress, Mahara gehör...
Urheberrecht
Im Grundgesetz steht in Art. 5 Abs. 3: „Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei“. Bei dieser Formulierung liegt der Gedanke nahe, dass wissenschaftliche Inhalte, und damit auch Lehrmaterial, kostenfrei zugänglich sein müssen. So ist es aber n...
Erlaubte Nutzung von urheberrechtlich geschützten Werken
Zu dieser sehr strengen Regel gibt es im Gesetz Ausnahmen. Diese Ausnahmen würden es zum Beispiel einem Dozenten, nennen wir ihn Werner K., erlauben, in eigenen Beiträgen fremde Werke ohne die Erlaubnis der Rechteinhaber/innen zu nutzen. ! Für Unterricht ...
Datenschutz
Die Regeln des Datenschutzes sind auf mehrere Gesetze verteilt. Regelungen zum Datenschutz finden sich unter anderen im Bundesdatenschutzgesetz (BDSG), in den Landesdatenschutzgesetzen der Bundesländer sowie im Telekommunikationsgesetz (TKG) und im Telemed...
Literatur
educa.ch (2009). Das Urheberrecht im Bildungsbereich. http://guides.educa.ch/sites/default/files/urheberrecht_d.pdf [2013-08-26]. Haller, Albrecht (2003). Urheberrecht – 30 häufig gestellte Fragen (FAQ) samt Antworten und einer kleinen Checkliste. Im A...
Einleitung
Ein Raum voller Laptops, Mikrocontroller, Bastelmaterialien, Lötkolben und vieler eifriger Kinder. Das Signal zur Mittagspause wurde überhört. Was ist denn hier los? Wir befinden uns in einem Kinder-Workshop zum Bauen und Programmieren von kleinen Robotern...
Lernmöglichkeiten und Bildungspotenziale
Konstruierendes Programmieren bietet diverse Potenziale, die sich zum einen auf den Erwerb von Fähigkeiten und Kenntnissen, zum anderen auf die Förderung einer Allgemeinbildung in der technisierten Gesellschaft beziehen. Technisierte Gesellschaft verstehen...
Hinweise zur Gestaltung von Angeboten
Bei der Gestaltung der Aufgaben und der Lernumgebungen empfiehlt es sich, dem konstruktivistischen Lernparadigma zu folgen. Die Lehrenden agieren in beratender und unterstützender Funktion und lassen die Lernenden bevorzugt als Gruppe durch Interaktionen m...
Beispiele für Bildungsangebote
Durch die Auswahl von Materialien und Themen können Projekte auch für jene Menschen attraktiv werden, die sich selbst zunächst nicht in der Rolle der Technologiegestalter/innen sehen. In welchem Rahmen (Tageszeitung, Internet, Schule, interkulturelles Juge...
Fazit
In Zukunft wird die Bedeutung von Technologie und technischem Grundverständnis, und somit ihr Stellenwert in der Bildung, sicherlich nicht abnehmen. Wer heute junge Menschen ausbildet, muss bedenken, dass diese auch mit den Technologien des Jahres 2080 kon...