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Touchscreen

Die ersten Touchscreens wurdenermöglichen schondie 1940direkte entwickelt und schließlichInteraktion mit Veröffentlichungdigitalen der PLATO-IV-Lernmaschinen 1972 publik gemacht. Bei Touchscreens interagiert man mit einem ComputerInhalten durch Berührung des Bildschirmes.Bildschirms. StattIm Gegensatz zur klassischen Eingabe über Maus und Tastatur erfolgt die Steuerung unmittelbar mit dem Finger oder einem Eingabestift (Stylus). Diese Form der BedienungInteraktion hat sich insbesondere durch einenmobile mitGeräte derwie MausSmartphones, bewegten Cursor, wird auf direkte Eingaben mit FingerTablets und Zeigestiftinteraktive (einemDisplays sogenanntenweit Stylus) gesetzt.verbreitet.

Abb. 6: TouchscreenAbb. 7: Touchscreen
Abb. 6:7: Touchscreen

Früher vorwiegend bei Info-Monitoren, Computer-Kiosks und Bankomaten verwendet, finden wir Touchscreens heutzutage in Mobiltelefonen, Tablet-PC, Laptop, MP3-Player und Ähnlichem. Man unterscheidet folgendemehrere technische Funktionsprinzipien:

  • Resistive Touchscreens: WennHier werden zwei elektrisch leitfähige Schichten perdurch Druck aneinandermiteinander geraten,verbunden. entsteht ein Spannungsteiler, an dem der elektrische Widerstand und so dieDie Position der DruckstelleBerührung gemessenwird wird.über Verwendungden findetentstehenden dieseelektrischen Widerstand bestimmt. Diese Technologie beiist Kiosksystemen,robust Tablet-PCsund oderkostengünstig, Industrie-PCs.

    wird heute jedoch nur noch in speziellen Bereichen eingesetzt.
  • Kapazitive Touchscreens: BeiKapazitive kapazitivenSysteme Touchscreens werdenarbeiten mit Metalloxidelektrischen beschichteteFeldern, Glassubstratedie auf Berührungen reagieren. Sie sind heute der Standard in den meisten Geräten, da sie eine hohe Präzision, schnelle Reaktionszeiten und Multi-Touch-Funktionalität ermöglichen. Typische Beispiele sind Geräte von Apple oder zwei Ebenen aus leitfähigen Streifen verwendet. Bei der ersten Methode wird ein elektrisches Feld erzeugt, bei dem die elektrischen Ströme aus den Ecken im direkten Verhältnis zur Berührungsposition stehen. Bei der zweiten Methode bilden die zwei Ebenen Sensor und Treiber. Bei Berührung verändert sich die schwache Kapazität des Kondensators und ein größeres Signal kommt beim Sensor an. Verwendung findet diese Technologie bei den Apple-Produkten (iPhone, iPad, iPod) sowie bei Mobiltelefonen von HTC und Samsung.

  • Induktive Touchscreens: Diese Technologie findetwird vor allem bei GrafiktabletsGeräten Verwendung.mit Diepräziser TechnikStifteingabe basiert auf elektromagnetischer Basis ohne direkten Bildschirmkontakt.eingesetzt. Ein spezieller StiftStylus (Stylus)kommuniziert mussdabei eingesetzt werden, um Interaktionelektromagnetisch mit dem BildschirmBildschirm, zu erkennen. Er kommuniziert über hochfrequente Signale mitwodurch sehr kleinengenaue Antennenspulen in der Sensor-Leiterplatte. Dabei ist eine sehr exakte Positionsbestimmung über den ResonanzkreisEingabenglich.

    glich sind. Sie findet insbesondere bei digitalen Notiz- und Zeichensystemen Anwendung.
  • Optische Touchscreens: EsHier kommen Lampen und lichtempfindlicheerfassen Sensoren zumoder Einsatz.Kameras WirdUnterbrechungen durchvon Lichtstrahlen, um Berührunghrungen daszu Lichtschranken-Gitter durchbrochen, kann der Punkt der Berührung ermittelt werden.erkennen. Diese TechnologieTechnik ist sehr fehleranfällig, da Staub auf die Sensoren gelangen und unerwünschte Reaktionen hervorrufen kann. Zum Einsatz kommen optische Touchscreenskommt vor allem bei großen Bildschirmen.Displays Alszum bekanntestesEinsatz, Beispielist seijedoch aufanfälliger dasfür ProduktStörungen „Microsoftdurch Surface“äußere verwiesen.

    Einflüsse.

In der Praxis

DieIn kapazitivender TouchscreensPraxis haben sich inzwischenkapazitive flächendeckendTouchscreens weitgehend durchgesetzt. DieSie großenermöglichen Nachteile,intuitive dass man sie nicht per Handschuh bedienen kann und die größere Ungenauigkeit, spielen in der Praxis kaum eine Rolle. Dafür sind sie verschleißfrei,Bedienung, unterstützen Multi-TouchMehrfingergesten und reagierensind weitgehend wartungsfrei. Ergänzend kommen induktive Stiftsysteme zum Einsatz, wenn eine besonders präzise Eingabe erforderlich ist, etwa beim Transport in der HosenSchreiben oder HandtascheZeichnen.

nicht

Touchscreens ungewolltbilden auf Druck. Die große Ausnahme sind jedochheute die Samsung-Galaxy-Note-Hybrid-Modelle,technische dieGrundlage beidevieler Technologienmoderner unterstützen.Unterrichtsgeräte, Esdarunter wirdTablets, dieinteraktive kapazitive Technik für die Handeingabe verwendetWhiteboards und diedigitale induktiveDisplays. fürSie dentragen Pen,wesentlich wobeidazu diebei, induktiveLernprozesse Technikinteraktiver eineund höhereflexibler Prioritätzu hat.gestalten.