Smartphone
Im Jahr 2013Smartphones haben übersich 31in Millionenden Deutscheletzten einJahren Smartphone.zu allgegenwärtigen digitalen Endgeräten entwickelt. Ausgestattet mit hochauflösendersenden Kamera,Kameras, Internet,Internetzugang, GPS-ModulenSensoren und Touch-DisplaysTouchscreens wurdenvereinen Smartphonessie vorzahlreiche allemFunktionen in einem einzigen Gerät. Ihre Vielseitigkeit wird insbesondere durch die zur Verfügung stehenden Anwendungen (engl.„Apps“) „applications“,ermöglicht, kurzdie Apps)individuell populär.installiert Seitund Jahrengenutzt wirdwerden Forschungkönnen.
Im Bildungsbereich spielen Smartphones eine zentrale Rolle im mobilen Lernen („M-Learning“,Learning). sieheSie Kapitelermöglichen #mobil)den betrieben. Der Einsatzbereich der Smartphones in der Lehre ist quasi unendlich, erfordert jedoch spezielle Softwareorts- und bestimmtezeitunabhängigen Hardware-Zugriff auf Lerninhalte, Kommunikation sowie kollaboratives Arbeiten. Konzepte z.B.wie BYOD („Bring Your Own Device).Device“ Der(BYOD) Vor- und gleichzeitige Nachteil sindnutzen die schnellenvorhandenen ProduktionszyklenGeräte vonder Lernenden gezielt im Unterricht.
Gleichzeitig stellen Smartphones auch Herausforderungen dar. Schnelle Innovationszyklen bei Hard- und Software.Software Jedesführen Jahrdazu, kommendass neue Modelle herausGeräte und dieAnwendungen Softwarerasch aktualisiertveralten oder sich nochverändern. schneller.Zudem Vertrauteerfordert Bedienkonzepteihr odersinnvoller DokumentationenEinsatz sindein schnellhohes veraltet.Maß Fehleran inMedienkompetenz, dersowohl Softwarebei oderLernenden dringendals benötigteauch Featuresbei können abrupt verschwinden oder erscheinen. Die Anwender/innen benötigen eine hohe technische Affinität und Medienkompetenz.Lehrenden.
