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Fernseher, Monitor, Videorekorder, DVD-Player

DerDie unsEntwicklung heutedes bekannteFernsehens Fernseherreicht gehtbis ins späte 19. Jahrhundert zurück, unter anderem auf ein PatentArbeiten von Paul NipkowNipkow. imIm JahreLaufe 1886des zurück,20. derJahrhunderts denentwickelte erstensich die Technologie von mechanischen FernsehapparatSystemen erfand. Später folgte derüber analoge Röhrenmonitorhrenbildschirme hin zu digitalen Flachbildschirmen. Heute dominieren hochauflösende Displays mit HD- und heuteUHD-Standards, derdie bekannteeine digitalequalitativ Flachbildschirm,hochwertige denDarstellung manvon in LCD-, LED-Bild- und Plasma-FlachbildfernseherVideomaterial einteilen kann. Die Standardauflösung ist inzwischen HD und teilweise wird auch 3D unterstützt. Das Nachfolgeformat UHD (auch 4k oder 8k genannt) wird schon ausgeliefert, es mangelt jedoch an Abspielgeräten und Medien.ermöglichen.

UmParallel Filmedazu aufzuzeichnenveränderten und erneut abspielen zu können, wurde der Videorekorder entwickelt. Das verwendete Medium war ein Magnetband, das mehrere Male verwendet werden konnte (Überspielen), inzwischen wurde der Videorekorder jedoch durch den Harddiskrekorder abgelöst. Mit Einzug der DVD (Digital Versatile Disc) im Jahr 1996 kamensich auch die DVD-Player,Speichermedien für audiovisuelle Inhalte. Während zunächst Videorekorder mit Magnetband verwendet wurden, folgten digitale Formate wie DVD und Blu-ray. Inzwischen hat sich die durchNutzung jedoch weitgehend auf internetbasierte Streaming-Dienste verlagert, etwa über Plattformen wie YouTube, die jederzeitigen Zugriff auf eine höheregroße KapazitätBandbreite an Bildungsinhalten bieten.

Im Bildungskontext werden Fernseher und dasgroße digitaleDisplays Formatvor Videosallem inzur höhererPräsentation Qualitätvon erlauben.Videos, Als Weiterentwicklung heutzutage gilt die Blu-ray-Disc. Beide Angebote erhalten jedoch durch Streaming-Angebote (unter anderem YouTube, MaxdomeAnimationen und iTunes)multimedialen ausInhalten demeingesetzt. InternetGleichzeitig starkehat Konkurrenz.sich Durchgezeigt, diedass Einführungder reine Konsum von Lehrvideos wurdenicht fälschlicherweiseautomatisch angenommen,zu dassbesseren einLernergebnissen erhöhterführt. LernerfolgEntscheidend ist vielmehr die didaktische Einbindung, etwa durch alleinigesbegleitende Betrachten der Filme eintrete (Salomon, 1984,647-658). Heute spielt diese Form des Unterrichts eine eher untergeordnete RolleAufgabenstellungen oder findetinteraktive sich unter dem Schlagwort „Multimedia“ (siehe Kapitel #multimedia) wieder.Elemente.

Da große Bildschirme sehr teuer sind, werden inIn der Praxis oftwerden Beamerklassische eingesetzt.

Fernsehgeräte
in

InUnterrichtsräumen derzunehmend Praxis

durch

Dieflexibel Gröeinsetzbare Projektionssysteme oder interaktive Displays ersetzt, da diese eine bessere Anpassung an unterschiedliche Raumgröße des Fernsehers ist abhängig von der Entfernung, der Betrachterin bzw. des Betrachtersen und derLehrsituationen Qualität (SD oder HD) der Quelle. Die Faustformel zur Berechnung ist Bildschirmdiagonale in cm * Faktor = Abstand in cm. Bei HD ist der Faktor 2,5, da man deutlich näher am Bildschirm sitzen kann, weil die Kantenglättung erheblich besser und das Bild detailreicher ist, für SD empfiehlt sich der Faktor 3. Beispiel: Bei einem 60 Zoll Bildschirm ist der optimale Abstand bei HD 381 cm.ermöglichen.

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Was ist der optimale Abstand bei einem 45 Zoll SD-Fernseher?